... sind eine unserer gemeinsamen Leidenschaften. Hier findet Ihr einige Informationen über unsere schönsten Erlebnisse. Einige detaillierte Tourenbeschreibungen gibt es jetzt hier. NEU: Himalaya 2006
Am Wochenende führen uns unsere Wanderungen oft in den Pfälzerwald. Die Gegend um Dahn/Hauenstein ist vom Saarland aus
schnell über die A 8 erreicht und bietet Touren für alle Geschmäcker. Die Wanderhütte des Pfälzerwaldvereins "An der dicken Eiche" ist der Dreh-
und Angelpunkt vieler Wanderungen. Sie ist an schönen Wochenenden immer bewirtschaftet und bietet preiswerte Hausmannskost.
Wenn man etwas früher aufsteht, kann man auch in das Wandergebiet der Nordvogesen fahren, hier kann man die wunderschöne
Gegend meist in weit größerer Einsamkeit als in der Pfalz genießen ...
Auf "Große Tour" sind wir in den Jahren 1992, 1996, 1997 und 1998 meist in Osttirol gewesen, wo uns der
Replerhof in Prägraten gastliche Unterkunft
gewährte.
Für Familien mit Kindern ist dieses Hotel wärmstens zu empfehlen, in der Haupsaison bietet es liebevolle Kinderbetreuung über den ganzen
Tag. Von hier aus haben wir zahlreichen Touren über die Berge des Virgentales unternommen und dabei fast alle Berghütten besucht. Auch einige Gipfel waren dabei.
Das Virgental bietet Wandertouren für jeden Geschmack:
Darüber hinaus gibt es eine Reihe interessanter Lehr-Wanderpfade, auf denen interessante Naturerscheinungen "erforscht"
werden können, z.B. an den Umbal-Wasserfällen oder der Gletscherlehrpfad im Innergeschlöß.
Ein grandioser Anblick bietet sich (bei schönem Wetter) z.B. vom Muhs-Panorama-Weg, der einem unzählige Gipfel
der Venediger-Gruppe auf einen Blick eröffnet (links
das Dorfertal mit der Johannishütte, rechts das Timmeltal mit der Eisseehütte -->>).
<<-- Auf vielen Wanderungen hat die damals
5-jährige Fine-Biene erstaunliche Kondition bewiesen.
Und auch mit meinem 70-järigen Vater haben wir diese Gegend unsicher gemacht: Endstation bei der Besteigung
des "Rostock Eck" wegen Schnee (Anfang September!), rechts im Hintergrund der Simony Kees. -->>
<<-- Erfolgreicher
waren wir bei der Begehung des Berger Kogels (2650 m) eine schöne Tagestour mit immerhin 1600 Höhenmetern.
In noch höhere Gefilde hat uns ein Abstecher im Herbst 1998 nach Sas Fee gefürt, leider war das Wetter nicht
mehr optimal, und wir konnten nur zwei "mittlere" Touren machen. Immerhin gelang dieses Bild von der Weismiesgruppe: -->>
Erst im Jahr 2002 haben unsere Wege wieder mal in "richtige" Berge geführt, diesmal nach Südtirol,
in den Talschluss des Ridnauntals, in das kleine Dorf Maiern. Man kann von dort eine Menge Tagestouren unternehmen, aber
auch Mehrtageswanderungen bis zum Wilden Freiger ( 3.600 m) sind möglich. Wir haben uns auf das Machbare
konzentriert und ein paar Hütten und Gipfel der näheren Umgebung gestürmt.
Der Pfurnsee (links, 2.450 m, mittelschwere Tour)
bietet das Ambiente, dass der gestresste Städter sucht ...
Die Wetterspitze (rechts, 2.700 m, etwas anspruchsvoller)
ist ein herrlicher Aussichtsgipfel mit Blick in alle Richtungen.-->>
2003 hat sich Pappi eine Auszeit im Tiroler Bergsteigerdorf Vent unter traumhaften Wetterbedingungen
gegönnt. Mit einer Höhe von 1985 m üNN ist es die ideale Ausgangslage für Hochtouren. Ein Sessellift kann
diese Lage nochmals um 300 Höhenmeter verbessern ... Hier konnte ich endlich meinen ersten Dreitausender verbuchen, das "Wilde Mannle".
<<--
Auch 2004 gab es eine "Papa-Tour", mal wieder nach Prägraten. Ich habe den Weg
zum Venediger erkundet ... Im Bild rechts die Weiß-Spitze und das Froßnitz-Törl,
der Übergang vom Defregger-Haus (u.li.) zur Baadener Hütte.
Ende Juni 2005 gabs einen Wochenendausflug nach Vent, einziges Ziel war die Kreuzspitze. Optimales Wetter und eine
gute körperliche Form waren die Voraussetzungen, um meinen bisher höchsten Gipfel mit 3450 m an einem Tag im Alleingang
zu bewältigen.
Der Herbst 2006 bescherte mir den absoluten Höhepunkt meiner "Bergsteigerkarriere", eine dreiwöchige Trekkingtour in das Himalaya
in Richtung Mt. Everest, mit der Besteigung des Kala Pattar, eines Aussichtsgipfels von 5500 m.
Eine ausführliche Beschreibung dieser Tour hier. An dieser Stelle nur so viel: Gigantische
Aussichten, enorme Anstrengungen.